Für die Koordination der Ausbildung der Lehramtsanwärter(innen) (LAA) am ESBK ist die Ausbildungsbeauftragte - kurz ABA - Frau Bettina Klippel zuständig.

In Zusammenarbeit mit dem ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) Hagen werden notwendige und vorgesehene Ausbildungsinhalte ermöglicht. Die gesetzliche Orientierung der Ausbildung der LAA ist derzeit die OVP vom 10. April 2011, geändert durch Verordnung vom 25. April 2016 i.V.m. dem 'Kerncurriculum für die Aubsildung im Vorbereitungsdienst für Lehrämter in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen'. Andere Ausbildungsgrundlagen werden je nach Sachlage angepasst. 

Allgemeines in der 2. Phase der Lehrerausbildung am ESBK 

Am ESBK begeitet Frau Klippel die LAA koordinierend die Ausbildung und ist zudem regelmäßig Ausbildungslehrerin. Unterstützt werden die LAA ferner von zwei Fach-Mentor(inn)en. Die Mentor(inn)en sind neben Ausbildungsunterricht Ansprechpartner für Fachfragen, für weiteren fachlichen Ausbildungsunterricht u.a. Darüber hinaus können alle Kolleginnen und Kollegen als Ausbildungslehrkraft berufen werden, die den LAA somit zur Seite stehen können. Zudem ist die Ausbildung am ESBK so ausgelegt, dass sowohl in Vollzeit- wie auch im Teilzeitunterricht Erfahrungen gesammtelt werden sollen. 

Die ersten Tage sind geprägt vom "Kennenlernen" der Schule. Dazu gehört der Einstieg durch fachfremden Unterricht. Ein Einfinden in den schulischen Alltag und in die Gepflogenheiten des ESBK sind Ziele dieser Zeit. Im Anschluss daran wird unmittelbar fachbezogener Unterricht besucht und eigene Unterrichtseinheiten erfolgen.

Im Rahmen des Begleitprogramms, welches in der Regel 14-tägig zwischen den LAA und der ABA stattfindet, werden fächerübergreifende Thematiken besprochen, Aktuelles festgehalten, Schwierigkeiten diskutiert, Lösungsmöglichkeiten erörtert und Absprachen getroffen. Dieses Begleitprogramm basiert inhaltlich auf den mit dem ZsfL Hagen abgestimmten Themenbereichen. 

Eingangs- und Perspektivgespräch (EPG)

Nach §15 OVP führt die LAA/der LAA zu Beginn - in den ersten sechs Wochen - der Ausbildung ein Eingangs- und Perspektivgespräch mit einer Seminarausbilderin oder einem Seminarausbilder unter Beteiligung der Schule. Basis ist eine von der LAA/dem LAA gehaltene Unterrichtsstunde und Ziel ist es, bereits erreichte berufsbezogene Kompetenzen als Grundlage zu begreifen und darauf aufbauend weitere Perspektiven zu entwickeln und zu planen.