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  • Industriekaufleute 2017 Gruppenfoto_380
  • Industriekaufleute,_IK14C,_Klassenlehrer_Ulrich_Kolb
  • Industriekaufleute,_IK14D,_Klassenlehrer_Walter_Baumhus
  • Industriekaufleute,_IK14G,_Klassenlehrer_Dr_Alexander_Halberstadt(nicht_im_Bild)

Auch im Jahr 2017 haben wieder zahlreiche Absolventen den schulischen Teil ihrer Dualen Ausbildung am Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg erfolgreich abgeschlossen. Hier sehen sie Bilder der verschiedenen Klassen.

  • EH14B,_Klassenlehrer_Sascha_Rother
  • EH14C,_Klassenlehrer_Sascha_Rother
  • EH15A,_Klassenlehrer_Marc_Dingerkus
  • EH15B,_Klassenlehrerin_Karina_Litzinger

Nachdem es schon festlich begann und jede Frau am Eingang eine rote Rose bekam, wurden den 31 Abiturienten ihre Abiturzeugnisse von den Klassenlehrerinnen Bettina Klippel und Svenja Langendorf gepaart mit diversen Anekdoten überreicht. Zusätzlich erhielten die Abiturienten ein Buch mit von ihnen geschriebenen Berichten zur Skifreizeit. Diese Klassenfahrt wurde im Anschluss auch in einem von Fabian Kunde erstellten Film wieder aufgegriffen. Im Anschluss an ein Mathequiz folgte ein Fragespiel zu den Eigenheiten einzelner Schüler in den vergangenen drei Jahren, bei dem sich die Lehrer allerdings teilweise von den Abiturienten belehren lassen mussten.

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Die neue stellvertretende Schulleiterin und Leistungskurslehrerin des Faches Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen“ Kristina Störring griff in ihrer Rede das Abimotto „CABIsino“ auf. „Die letzte große Runde habt ihr nun gespielt und mit Glück beendet. Aber so wie ich euch kenne, habt ihr euch natürlich nicht auf euer Glück verlassen, sondern mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung zunächst die Risiken bestimmt, unter Anwendung des Gefangenendilemmas die beste Strategie erarbeitet und anschließend unter Berücksichtigung eurer sozialen Verantwortung eure Work-Life-Balance gefunden“.

Altena. Am Samstag (01. Juli 2017) haben 28 Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums am Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg in Altena ihr Abiturzeugnis überreicht bekommen.

Der diesjährige Abiturjahrgang hat seine Feier in Anlehnung an Günter Jauchs Rateshow „Wer wird Millionär?“ unter dem Motto „Wer wird Abinär – mehr Glück als Verstand“ im Haus Lennestein an der Werdohler Straße ausgerichtet. In seiner Festrede beglückwünschte Schulleiter Ulrich Fröndhoff die frischgebackenen Abiturientinnen und Abiturienten: „Sie haben das Spiel gewonnen!“ Er hob hervor, dass sie mit den beruflichen Kenntnissen, die sie im Wirtschaftsgymnasium erworben haben, bei Ausbildungsbetrieben sofort punkten und nicht nur in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen schnell und umfassend Fuß fassen könnten.

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Dass dem Abiturjahrgang 2017 bei dem Weg zum Abitur aber nicht nur der berufliche Erfolg vor Augen stand, zeigte sich an der Bereitschaft Patenschaften für jugendliche Flüchtlinge zu übernehmen, die am Schmalenbach-Kolleg in einer Internationalen Förderklasse aufgenommen worden sind. Die Abiturienten haben den Geflüchteten mit großem Einsatz geholfen die deutsche Sprache zu erlernen und sie bei alltäglichen Dingen unterstützt. Fröndhoff forderte angesichts dieses Engagements die Abiturientinnen und Abiturienten auf: „Bewahren Sie sich bitte eine soziale Grundhaltung, ohne die unsere Gesellschaft sicher nicht funktionieren wird.“

Bei der Verleihung der Zeugnisse wurde Melanie Schaffring für das beste Abitur des Jahrgangs ausgezeichnet.

Der Abiturjahrgang 2017 ist der letzte Abiturjahrgang des ESBK Altena, da die Schule – wie mehrfach berichtet – zum Sommer dieses Jahres geschlossen wird.

Bevor die 113 Absolventen ihr Fachabitur erhielten und mit ihren Klassenlehrern Muamera Boubaous, Sylvia González, Julia Krüger, Uwe Abel, und Paula Albert als Vertreterin von Frank Backwinkel und Axel Zimmermann die zwei Jahre bei einem Sekt Revue passieren ließen, ergriffen der Schulleiter Ulrich Fröndhoff und der Pastor Ulrich Schreiber das Wort.

  • Alle_Absolventen_der_Hoeheren_Handelsschule_cr
  • HH15A,_Klassenlehrerin_Sylvia_Gonzalez
  • HH15B,_Klassenlehrer_Uwe_Abel
  • HH15C,__Klassenlehrerin_Muamera_Boubaous

„Der schönste Teil meiner Arbeit ist der, junge Menschen mit erfolgreichen Abschlüssen in das Leben jenseits von Schule zu entlassen“, begann Schulleiter Ulrich Fröndhoff seine Gratulation zur Erlangung des theoretischen Teils der Fachhochschulreife. Nachdem er die fachliche Seite der erworbenen Qualifikation beleuchtet hatte, ging er dazu über, die besondere Bedeutung einer sozialen Grundhaltung hervorzuheben. „Es gibt in unserer Gesellschaft viele, die nicht so viel Glück und Unterstützung hatten wie viele von uns. Deshalb sollte man die Augen nicht verschließen, sondern sehen und prüfen, wo jeder von uns seinen Beitrag für das Funktionieren unserer Gesellschaft leisten kann.“ Einen ähnlichen Tenor wählte auch Pastor Ulrich Schreiber, der Religionslehrer fast aller Absolventen in seiner Rede. Er rief in Anlehnung an Trump dazu auf, gegen den aktuellen Trend „me first“ zu steuern. „Ich zuerst“ sollte die Devise sein, wenn es um Wissen und Selbstvertrauen ginge, doch dann einmünden in ein „wir alle zusammen“. Er trug die Kappe von Michael Schumacher, um zu verdeutlichen, dass dieser immer daran gearbeitet habe, Erster zu werden, doch dies natürlich mit einem helfenden Team. Heute sei Schumacher mehr denn je auf die Hilfe anderer angewiesen. Mit dem Ausspruch „Was gestern alles gut war, kann morgen anders werden“, rief Schreiber zu mehr Dankbarkeit auf. „Nicht nur Schumi, wir alle sind auf eine helfende Gemeinschaft untereinander angewiesen.“ appellierte Schreiber an alle Anwesenden.

2017 Reko Industrie ErcoDie Bezirksregierung Arnsberg lud zur Regionalkonferenz unter dem Thema Industrie 4.0 die verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute ein. Auf Initiative des Eugen-Schmalenbach-Berufskollegs Halver fand sich dabei das Familienunternehmen Erco GmbH in Lüdenscheid als besonderer Veranstaltungsort.

Das Thema „Smart Factory“ oder besser bekannt als „Industrie 4.0“ wird auch in der Ausbildung zukünftig wichtiger. Unter diesem Thema stand auch die „Regionalkonferenz“, zu der die Bezirksregierung Arnsberg zweimal im Jahr die für den Bildungsgang der Industriekaufleute an den Berufskollegs verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer einlädt. Zum Meinungs- und Informationsaustausch sowie zur gemeinsamen Unterrichtsentwicklung trafen sich die Kolleginnen und Kollegen die die angehenden Industriekaufleute an den Berufskollegs z.B. in Halver, Hagen, Ennepetal, Iserlohn, Dortmund, Herne, Bochum, Arnsberg, Lippstadt und Bad Berleburg unterrichten.